Stoppt die Lohnprellerei der PPT!

Kundgebung am 17.01.2020

Unsere Schwestergewerkschaft die FAU Jena führt derzeit einen Arbeitskonflikt gegen die Reinigungsfirma PPT Thüringen GmbH, welche zum Firmenkonglomerat der PPT Gruppe gehört. Es bestehen offene
Lohnforderungen von knapp 1.500 € eines migrantischen Gewerkschaftsmitglieds. Zwar ist die Güteverhandlung am 9. Januar um 13:20 Uhr vor dem Arbeitsgericht Gera, wo eine Einigung anstrebt wird, aber aufgrund der vorherigen Erfahrung mit dem Geschäftsführer aller PPT-Firmen Matthias Gundel kann damit nicht gerechnet werden.

Wir unterstützen die FAU Jena und veranstalten eine Kundgebung am 17.01.2020 vor dem Dresdner PPT-Büro.

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Widerständig in der Schule – Workshop zur Alternativen Schüler_innenvernetzung

Am Mittwoch den 18. Dezember findet wieder die Alternative Schüler_innenvernetzung statt. Diesmal im Malobeo auf der Kamenzer Straße mit einem Workshop, in dem Euch verschiedene Möglichkeiten des Widerstands und Aktionsformen in der Schule vorgestellt werden. Denn ehrlich, kennen wir es nicht alle, gerade jetzt vor den Ferien? Ein Test jagt den nächsten, alles worum es geht ist Leistung und dazu kommt das Konkurrenz-Denken, die Aussiebung und die erwartete Unterordnung unter alles was die Lehrkraft einem sagt. Darauf hast du keinen Bock mehr? Dann komm vorbei und tausch dich mit uns und anderen Schüler_innen und Auszubildenden bei leckerem Kuchen aus. Der Workshop beginnt wie gewohnt um 16 Uhr.

Anmerkungen zu Scheinselbstständigkeit im Café v-cake

Am 12. Oktober 2019 hatte unsere Gewerkschaft mit einem Vortrag und einer Kundgebung auf das Problem prekärer Arbeitsbedingungen in Scheinselbstständigkeit hingewiesen, die nach Erfahrungen von ehemaligen Beschäftigten im Café v-cake Standard sind. Nun versucht sich das Unternehmen in Schuldabwehr, weshalb wir uns veranlasst sehen, einige Fakten richtig zu stellen. Weiter lesen „Anmerkungen zu Scheinselbstständigkeit im Café v-cake“

FAU Dresden erstreitet 2000 € Abfindung für Mitglied

Eine Kündigung nicht einfach zu schlucken, kann sich lohnen. So unterstützte das Allgemeine Syndikat Dresden eines seiner Mitglieder, dass sich gegen eine erfolgte Kündigung vor Gericht wehrte. Der Kollegin wurden 2000 € Abfindung zugesprochen. Dem Unternehmen wurde damit gezeigt, dass es durchaus teuer werden kann, seine Angestellten sang- und klanglos vor die Tür zu setzen.

Das Mitglied war bei einer Leiharbeitsfirma im Bereich Erziehung und Soziales angestellt. Entgegen dem prekären Ruf dieser Branche warb das Unternehmen mit kollegialen Umgang den Angestellten gegenüber, familiärer Atmosphäre und und und.

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