PATRIARCHAT BESTREIKEN – Gewerkschafter*innen für eine feministische Streikbewegung

Im Rahmen des „Internationalen Frauen*kampftags“ am 8. März fanden in den letzten Jahren zahlreiche Proteste, Demonstrationen, direkte Aktionen und Streiks statt. In mehr als 40 Ländern auf der ganzen Welt, unter anderem in Spanien, den USA, Südkorea, Italien, Polen und Argentinien, sind Frauen, inter, trans und nichtbinäre Menschen immer wieder auf die Straße gegangen. Sie protestierten gegen Gewalt und Unterdrückung, gegen Einschränkung ihrer reproduktiven Rechte und gegen herrschende Ungleichheiten und Diskriminierung in der Arbeitswelt. Obwohl im Zuge des Rechtsrucks feministische Bewegungen und ihre Errungenschaften bekämpft werden, schließen sich immer mehr Menschen diesen Protesten an. Im letzten Jahr haben sie ihren bisherigen Höhepunkt in Spanien erreicht, wo sich mehrere Millionen Menschen in zahlreichen Orten am Generalstreik beteiligten. Auch unsere Schwesterngewerkschaften aus Spanien (CNT) und Polen (IP) nahmen aktiv an den Frauen*streiks teil. Weiter lesen „PATRIARCHAT BESTREIKEN – Gewerkschafter*innen für eine feministische Streikbewegung“

Rückblick: FAU Dresden 2018, Zahlen und Fakten

Bei all dem Stress und dem ganzen Mist der Tag für Tag so passiert vergessen wir manchmal zurück zu schauen und uns auch einmal zu freuen, was wir alles miteinander geschafft haben. Aus diesem Grund hier eine kleine Zusammenstellung über unser letztes Jahr als Basisgewerkschaft in bewegten Zeiten.

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Artikel über Erwerbslosen-Arbeit aus der FAU Dresden

Im Online-Magazin Direkte Aktion“ findet ihr aktuell einen Artikel zu euren Rechten und Möglichkeiten als „Kunden“ beim Jobcenter und Arbeitsamt: „Dem Jobcenter nicht auf den Leim gehen“ Leseprobe: „Die Angst vor der Erwerbslosigkeit, vor Sanktionen, Bevormundung und Fremdbestimmung treibt uns immer wieder in lausig bezahlte, aber wenigstens selbstgewählte Dumpingjobs. Die Angst vor dem Jobcenter lässt uns auch stillhalten, wenn es im Betrieb schlecht läuft, wir keinen Respekt erhalten oder gesetzliche Standards unterlaufen werden. Gleichzeitig vermittelt das Jobcenter an Zeitarbeits- und Dumpingfirmen, bei denen sich sonst wohl kaum jemand freiwillig melden würde. Das Sanktionssystem abzuschaffen sollte damit ganz pragmatisch im Interesse aller Lohnabhängigen sein, weil es zur kontinuierlichen Verschlechterung der Arbeitsverhältnisse maßgeblich beiträgt.“