Erfolg im Kampf gegen die Behörden-Willkür des Jobcenters Dresden!

Foto mit vielen FAU-Mitgliedern vor dem Gebäude des Jobcenters. Die Personen tragen Warn-Westen und schwenken lila FAU-Fahnen.Keine Antworten, schroffer Ton und lange Bearbeitungszeiten sind leider nicht ungewöhnlich beim Jobcenter Dresden. Dass der Antrag für Sozialleistungen unseres Mitgliedes fast vier Monate in Bearbeitung war, sprengt jedoch das Maß. Weil auch der Weiterbewilligungs-Antrag nach zwei Monaten nicht beschieden war, gingen wir mit gewerkschaftlichen Aktionen gegen diese Missstände vor.

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Artikel über Erwerbslosen-Arbeit aus der FAU Dresden

Im Online-Magazin Direkte Aktion“ findet ihr aktuell einen Artikel zu euren Rechten und Möglichkeiten als „Kunden“ beim Jobcenter und Arbeitsamt: „Dem Jobcenter nicht auf den Leim gehen“ Leseprobe: „Die Angst vor der Erwerbslosigkeit, vor Sanktionen, Bevormundung und Fremdbestimmung treibt uns immer wieder in lausig bezahlte, aber wenigstens selbstgewählte Dumpingjobs. Die Angst vor dem Jobcenter lässt uns auch stillhalten, wenn es im Betrieb schlecht läuft, wir keinen Respekt erhalten oder gesetzliche Standards unterlaufen werden. Gleichzeitig vermittelt das Jobcenter an Zeitarbeits- und Dumpingfirmen, bei denen sich sonst wohl kaum jemand freiwillig melden würde. Das Sanktionssystem abzuschaffen sollte damit ganz pragmatisch im Interesse aller Lohnabhängigen sein, weil es zur kontinuierlichen Verschlechterung der Arbeitsverhältnisse maßgeblich beiträgt.“